Auf gutes bauen - Verantwortung leben - zukunft gestalten"
Heimat - Tradition - Werte - Zukunft
Heimat - Tradition - Werte - Zukunft
Ein herzliches Willkommen auf unserer Seite
für die Bürgermeisterkandidatur und die Stadtratsliste für die Stadt Kolbermoor und dem Kreistag Rosenheim. Hier finden Sie
alle Informationen, die Sie für Ihre Entscheidung zur Wahl am 08.März benötigen.
Unsere Empfehlug: Wählen Sie die AfD überall dort, wo Sie es können.
"Auf Gutes bauen, Veantwortung leben, Zukunft gestalten."
Liebe Mitbürgerinnen und
Mitbürger,
die Welt ist im Umbruch und unsicher geworden. Globale Krisen, wirtschaftliche Belastungen und gesellschaftliche Spannungen wirken bis in unsere Kommunen hinein. Die kommunale Familie steht unter
hohem wirtschaftlichem Druck – das verlangt kluge Entscheidungen, damit unsere Stadt lebendig bleibt und den Bürgern einen Lebensraum bietet, in dem sie sich geborgen, sicher und frei fühlen und sich
mit Kolbermoor als ihre Heimatstadt identifizieren können.
Ich bin nicht nur näher am Bürger – ich bin selbst Bürger und direkt betroffen von den Entscheidungen, die in Brüssel, Berlin oder München getroffen werden. Ich weiß, wie sich Politik „von oben“ im Alltag auswirkt. Meine Erfahrungen als Stadtrat, Kreisrat und Bezirksrat helfen mir in der kommunalen Familie wirksam zu sein.
Als It-Unternehmer, Heilpraktiker für Psychotherapie
und Mediator bin ich es gewohnt, Ursachen zu erforschen und Lösungen zu entwickeln. Ich löse Konflikte und führe Menschen in Win-Win-Situationen. Diese Haltung prägt auch meine Politik: zuhören,
Ursachen erkennen, Lösungen finden – mit Klarheit, Verantwortung und Herz.
Unsere Stadt steht vor großen Aufgaben, aber sie verfügt auch über enorme Stärken: engagierte Bürger, lebendige Vereine, leistungsfähige Betriebe und eine gewachsene
Gemeinschaft. Diese Potenziale möchte ich zusammenführen und weiterentwickeln – mit Augenmaß, Respekt und einem klaren Blick für das Machbare.
Seit meinem fünften Lebensjahr lebe ich in Kolbermoor. Ich liebe unsere Stadt, ihre Menschen, ihre Vereine und ihre Traditionen und den ganz besonderen Flair.
Ich kandidiere nicht, um zu verwalten, sondern um mit Haltung zu gestalten. Meine Politik steht für Ehrlichkeit, Bürgerorientierung und Verantwortung. Demokratie beginnt vor Ort – mit Selbstverwaltung, Transparenz und echter Beteiligung der Menschen an wichtige Entscheidungen, die hier leben.
[Ihr Bürgermeisterkandidat
Christian Demmel
„Ich will Kolbermoor als eine Stadt, in der sich alle Generationen sicher, wohl und geborgen fühlen.
Eine Stadt, die ihre Traditionen und Kultur bewahrt, die Vereine stärkt und zugleich mutig in die Zukunft geht – mit bezahlbarem Wohnraum auch für Normalverdiener, guter Mobilität für alle, Sicherheit und Ordnung, Transparenz und bürgerfreundliche Dienstleistung, Freizeitgestaltung und Naherholung, optimale Standortfaktoren für Wirtschaftsbetriebe und einer starken kommunalen Selbstverwaltung als gelebte Demokratie.
Diese Stadt soll den Menschen dienen und ihnen Heimat und Identität vermitteln.“ Ich möchte der Jugend Entwicklungsmöglichkeit und Perspektive und den Alten ein würdevolles Leben bieten.
Dazu soll die Stadt die Rahmenbedingungen schaffen und gestalten, die Daseinsfürsorge sicherstellen und für eine funktionierende Gesundheitsversorgung eintreten.
Ich bin jemand, der Verantwortung nicht erst dann übernimmt, wenn es bequem ist. Seit vielen Jahren arbeite ich mit Menschen, höre zu, vermittle, strukturiere und suche Lösungen, die im Alltag tragen. Ob in meiner therapeutischen Arbeit, im technischen Bereich oder im kommunalpolitischen Engagement – immer ging es mir darum, Zusammenhänge zu verstehen und Brücken zu bauen zwischen unterschiedlichen Interessen.
Kolbermoor kenne ich nicht aus Akten, sondern aus Gesprächen, aus Begegnungen und aus konkreten Situationen. Ich weiß, wie Verwaltung funktioniert, wo sie helfen kann und wo sie sich selbst im Weg steht. Diese Erfahrung hat mich gelehrt, dass gute Politik Klarheit braucht, Verlässlichkeit und den Mut, Dinge auch einmal neu zu denken, ohne Bewährtes leichtfertig aufzugeben.
Ich stehe für einen sachlichen, respektvollen Umgang, für Transparenz in Entscheidungen und für eine Politik, die erklärt, statt zu belehren. Mein Anspruch ist es, Bürgermeister für alle Bürger zu sein – unabhängig davon, woher jemand kommt, wie alt er ist oder welche Meinung er vertritt. Kolbermoor soll eine Stadt bleiben, in der man sich aufeinander verlassen kann und in der Verantwortung nicht delegiert, sondern getragen wird.
Kolbermoor lebt von den Menschen, die hier wohnen, arbeiten und sich engagieren. Entscheidungen, die das tägliche Leben betreffen, müssen deshalb dort getroffen werden, wo ihre Auswirkungen spürbar sind: vor Ort. Kommunale Selbstverwaltung ist für mich kein abstrakter Verwaltungsbegriff, sondern die Grundlage einer lebendigen Demokratie. Sie bedeutet, Verantwortung nicht nach oben weiterzureichen, sondern sie bewusst zu übernehmen und gemeinsam zu gestalten.
In den vergangenen Jahren ist vielerorts der Eindruck entstanden, dass Entscheidungen immer weiter von den Bürgern entfernt getroffen werden. Das führt zu Frustration, zu Misstrauen und zu dem Gefühl, nicht mehr gehört zu werden. Ich möchte diesem Eindruck bewusst entgegenwirken. Demokratie funktioniert nur dann, wenn Menschen das Gefühl haben, dass ihre Meinung zählt und dass Beteiligung nicht nur formal, sondern ernst gemeint ist.
Mein Ziel ist es, die Bürger stärker in Entscheidungsprozesse einzubinden, transparent zu erklären, warum bestimmte Wege eingeschlagen werden, und Alternativen offen zu diskutieren. Bürgerbeteiligung darf kein Alibi sein, sondern muss frühzeitig stattfinden und echte Mitgestaltung ermöglichen. Das schafft Akzeptanz, verbessert Entscheidungen und stärkt das Vertrauen in Politik und Verwaltung.
Als Bürgermeister sehe ich meine Aufgabe darin, zuzuhören, zu moderieren und unterschiedliche Interessen zusammenzuführen. Nicht jede Entscheidung wird allen gefallen, aber jede Entscheidung soll nachvollziehbar sein. Eine starke kommunale Selbstverwaltung, eine lebendige Demokratie und eine aktive Bürgerbeteiligung sind für mich die Basis dafür, dass Kolbermoor auch in Zukunft selbstbestimmt, handlungsfähig und lebenswert bleibt.
Wohnen ist mehr als ein Dach über dem Kopf. Es ist die Grundlage für Sicherheit, für Familienleben, für soziale Stabilität und für das Gefühl, zuhause zu sein.
In Kolbermoor spüren viele Menschen, dass bezahlbarer Wohnraum zunehmend knapp wird. Gerade Normalverdiener, junge Familien, Singles und Menschen, die hier aufgewachsen sind, geraten immer stärker unter Druck. Diese Entwicklung gefährdet den sozialen Zusammenhalt und verändert das Gesicht unserer Stadt.
Mir ist wichtig, dass Kolbermoor ein Ort bleibt, an dem Einheimische eine Perspektive haben und Leistung und Arbeit auch zu einem bezahlbaren Zuhause führen können. Wohnen darf nicht zum Spekulationsobjekt werden, sondern muss sich an den Bedürfnissen der Menschen orientieren, die hier leben und unsere Stadt tragen. Das bedeutet, vorhandene Flächen verantwortungsvoll zu nutzen, Nachverdichtung mit Augenmaß zu betreiben und kommunale Gestaltungsmöglichkeiten konsequent auszuschöpfen.
Mein Ziel ist es, Wohnraum zu schaffen, der sich an realen Einkommen orientiert und langfristig bezahlbar bleibt. Dabei braucht es klare Prioritäten, transparente Vergabekriterien und eine enge Zusammenarbeit mit Wohnungsbaugesellschaften, Genossenschaften und privaten Investoren, die bereit sind, Verantwortung für die Stadtgemeinschaft zu übernehmen. Einheimische sollen dabei besonders berücksichtigt werden, ohne andere auszuschließen, aber mit dem klaren Bekenntnis zur Verwurzelung vor Ort.
Als Bürgermeister möchte ich dafür sorgen, dass Wohnbaupolitik nicht isoliert gedacht wird, sondern Teil einer ganzheitlichen Stadtentwicklung ist. Wohnen, Infrastruktur, soziale Angebote und Lebensqualität gehören zusammen.
Unsere Kinder sollen in ihrer Heimat wohnen bleiben können, wenn sie das möchten. Deshalb setze ich auf Einheimischen-Wohnraum, kluge Nachverdichtung und höheres Bauen statt Flächenfraß und einer Prüfung von Leerständen.
So bleibt Kolbermoor lebendig und bezahlbar auch für Durchschnitts- oder Geringverdiener – ohne dass Kolbermoor seine Identität verliert.
Sicherheit ist ein Grundbedürfnis. Sie entscheidet darüber, ob Menschen sich in ihrer Stadt wohlfühlen, ob sie öffentliche Räume nutzen und ob Gemeinschaft entstehen kann.
In Kolbermoor soll sich jeder sicher fühlen können – unabhängig von Alter, Herkunft oder Tageszeit. Sicherheit entsteht dabei nicht allein durch Regeln oder Verbote, sondern vor allem durch Vorsorge, Aufmerksamkeit und eine Stadtgestaltung, die Orientierung und Vertrauen schafft.
Wir stärken den kommunalen Ordnungsdienst durch mehr Präsenz und sorgen für klare Regeln. Moderne Beleuchtung, saubere Plätze und konsequentes Vorgehen gegen Vandalismus schaffen Sicherheit durch Ordnung und Sauberkeit.
Zur Sicherheit gehört aber auch ein verlässlicher Katastrophenschutz. Ich will Feuerwehr und Hilfsdienste stärken, Schutzräume sichern und Krisenvorsorge ernst nehmen.
Sicherheit bedeutet nicht nur Alltag, sondern auch Vorbereitung auf den Ernstfall. Dazu gehören eine moderne Ausstattung für Feuerwehr und Rettungsdienste, klare Konzepte für Krisenfälle, Unterstützung für Ehrenamtliche, die im Ernstfall Verantwortung tragen.
Mobilität ist Teil des täglichen Lebens. Menschen bewegen sich unterschiedlich fort – zu Fuß, mit dem Fahrrad, mit dem Auto, mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit Mobilitätshilfen.
Für mich sind alle Verkehrsteilnehmer gleichberechtigt.
Verkehrspolitik darf niemanden ausgrenzen oder gegeneinander ausspielen, sondern muss Lösungen für den Alltag bieten. Ich lehne ideologisch gesteuerte Konzepte ab, die einzelne Verkehrsarten verdrängen oder verbannen wollen.
Das Auto gehört für viele Menschen weiterhin zum Alltag – für Pendler, Familien, Handwerker, Pflegekräfte und Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Gleichzeitig brauchen Fußgänger, Radfahrer, Rollstuhlfahrer und Menschen mit Rollator Schutz, Sicherheit und gut gestaltete Wege.
Verkehrssicherheit ist kein Entweder- oder, sondern eine gemeinsame Aufgabe.
Ein zentrales Thema ist das Parkraumkonzept. Die Innenstadt braucht Entlastung, ohne ihre Erreichbarkeit zu verlieren. Parkhäuser für Pendler und Besucher können helfen, den Suchverkehr zu reduzieren und die Innenstadt lebenswerter zu machen. Gleichzeitig müssen die Parkräume für die Bewohner der Innenstadt erhalten bleiben.
Wer dort lebt, darf nicht verdrängt werden, sondern braucht verlässliche Lösungen.
Verkehr muss intelligent gesteuert werden. Durchdachte Verkehrsführung, klare Beschilderung und die gezielte Umlenkung von Transitverkehr entlasten Wohngebiete und erhöhen die Sicherheit.
Der öffentliche Nahverkehr spielt dabei eine wichtige Rolle. Ein Stadtbus mit sinnvoller Linienführung sowie eine bessere Abstimmung von Bus- und Bahnfahrplänen können echte Alternativen schaffen – ohne Zwang, sondern durch Attraktivität.
Steigende Kosten werden stets weitergereicht und belasten Bürger und Kommune immer stärker. Eine solide Finanzpolitik ist die Grundlage für jede handlungsfähige Kommune.
Nur wer verantwortungsvoll mit den vorhandenen Mitteln umgeht, kann gestalten, investieren und gleichzeitig Vertrauen schaffen.
Für mich bedeutet Haushaltsdisziplin nicht Sparen um jeden Preis, sondern klare Prioritäten zu setzen und Entscheidungen nachvollziehbar zu treffen.
Der Haushalt der Stadt ist derzeit besser aufgestellt als bei vielen anderen Gemeinden in der Region. Dennoch steht Kolbermoor vor vielfältigen Aufgaben, die finanziert werden müssen.
Gleichzeitig dürfen die Kosten dafür nicht einseitig auf die Bürger abgewälzt werden. Gebühren, Abgaben und Steuern müssen in einem ausgewogenen Verhältnis zu den Leistungen stehen, die die Stadt erbringt. Entlastung statt zusätzlicher Belastung ist dabei ein zentrales Ziel, gerade in Zeiten steigender Lebenshaltungskosten.
Das Konnexitätsprinzip ist kein theoretisches Konstrukt, sondern ein Gebot der Fairness. Kolbermoor darf nicht zum Zahlmeister für Entscheidungen werden, die anderswo getroffen werden.
Als Bürgermeister werde ich darauf achten, dass dieses Prinzip konsequent eingefordert wird – im Sinne der Stadt und ihrer Bürger.
Die Innenstadt ist das Herz einer Stadt. Hier entscheidet sich, ob Kolbermoor als lebendig, einladend und identitätsstiftend wahrgenommen wird oder ob es nur ein Ort des Durchgangs bleibt.
Ich wünsche mir eine Innenstadt, die zum Verweilen einlädt, die Begegnung ermöglicht und in der sich Menschen gerne aufhalten – unabhängig davon, ob sie einkaufen, einen Kaffee trinken oder einfach nur flanieren möchten.
Eine Flaniermeile kann dabei ein verbindendes Element sein. Sogar über eine Fußgängerzone sollte man nachdenken dürfen, in der sich die Gastronomen ausbreiten können.
Der Altstadtkern soll dabei nicht überformt, sondern gestärkt werden. Seine gewachsene Struktur, seine Atmosphäre und seine Geschichte sind ein wertvolles Gut, auf dem wir aufbauen können.
Eine lebendige Gastronomie spielt dabei eine zentrale Rolle. Sie schafft Treffpunkte, belebt Plätze und trägt wesentlich dazu bei, dass eine Innenstadt auch abends und am Wochenende genutzt wird. Dafür braucht es verlässliche Verlässliche Grundlagenen, Planungssicherheit und eine Verwaltung, die unterstützt statt behindert. Außengastronomie, Veranstaltungen und flexible Nutzungskonzepte können dazu beitragen, dass sich Leben in der Stadt entfaltet.
Als Bürgermeister möchte ich Innenstadtentwicklung als Gemeinschaftsaufgabe verstehen. Handel, Gastronomie, Anwohner und Stadt müssen gemeinsam an einem Strang ziehen.
Ziel ist eine Innenstadt, die Identität stiftet, wirtschaftlich tragfähig ist und den Menschen gehört. Eine Stadtmitte, die nicht nur funktioniert, sondern lebt – und in der Kolbermoor sich selbst wiederfindet.
Eine lebendige Stadt braucht eine starke Wirtschaft. Handwerk, Gewerbe, Dienstleister und Betriebe schaffen Arbeitsplätze, schaffen Spielräume für soziale Angebote, sichern Einkommen und tragen wesentlich zur Lebensqualität in Kolbermoor bei.
Sie sind Teil unserer Stadtgemeinschaft und verdienen Voraussetzungen, gute Ausgangslagen, die Entwicklung ermöglichen und Verlässlichkeit bieten.
Wenn Betriebe sich in Kolbermoor wohlfühlen, profitieren alle. Genau dieses Zusammenspiel aus wirtschaftlicher Stärke, Verantwortung und Maßhalten möchte ich weiterentwickeln und sichern.
Die Unternehmen und der Mittelstand kämpfen mit Bürokratie, Fachkräftemangel und hohen Auflagen.
Wir machen Wirtschaftsförderung zur Chefsache, beschleunigen Genehmigungsverfahren und baue Bürokratie ab.
Wir sehen die Verwaltung als Partner der Betriebe und sichern durch gute Standortbedingungen Arbeitsplätze und Ausbildung.
Eine Stadt zeigt ihren Charakter daran, wie sie mit den Menschen umgeht, die Unterstützung brauchen. Kolbermoor ist dann stark, wenn niemand zurückgelassen wird und soziale Verantwortung nicht nur verwaltet, sondern gelebt wird.
Das beginnt bei verlässlicher Kinderbetreuung, setzt sich in familienfreundlichen Strukturen fort und reicht bis zu einer würdevollen Begleitung im Alter.
Familien brauchen Voraussetzungen, verlässliche Angeboteen, die Sicherheit geben und den Alltag erleichtern. Gute Betreuung, kurze Wege und verlässliche Angebote sind entscheidend dafür, dass Familie und Beruf vereinbar bleiben.
Dazu gehört auch Betreuung in den Ferien. Wenn KiTas oder Schulen schließen, geraten viele Eltern unter Druck. Verlässliche Ferienangebote – für Kita‑Kinder wie für Schulkinder – sind daher ein wichtiger Baustein echter Vereinbarkeit. Flexible Arbeitsmodelle können zusätzlich entlasten, doch die Stadt muss ihren Teil beitragen.
Ältere Menschen sollen darauf vertrauen können, dass sie gut versorgt sind, teilhaben können und ihre Lebenserfahrung geschätzt wird. Eine Stadt, die ihre Senioren ernst nimmt, stärkt ihr eigenes Fundament.
Teilhabe bedeutet zudem, Barrieren abzubauen – sichtbar und unsichtbar. Menschen mit Behinderung, Kranke und Pflegebedürftige sollen selbstverständlich am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können.
Dazu gehören auch rollstuhlgerechte, öffentliche Toiletten, die im Stadtgebiet erreichbar sind und Menschen mit Einschränkungen echte Selbstständigkeit ermöglichen. Eine inklusive Stadt zeigt sich im Alltag, nicht nur in Konzepten.
Als Bürgermeister möchte ich soziale Angebote vernetzen, bestehende Strukturen stärken und dort nachjustieren, wo Lücken entstehen.
Soziales gehört in die Mitte der Stadtentwicklung. Eine familienfreundliche, solidarische Stadt ist lebenswerter und zukunftsfähiger. Genau diesen Zusammenhalt möchte ich in Kolbermoor weiter fördern und sichern.
Gesundheit ist ein zentrales Element von Lebensqualität. Menschen müssen sich darauf verlassen können, dass sie im Bedarfsfall schnell Hilfe bekommen und dass medizinische Versorgung gut erreichbar ist. Gerade im Alltag zeigt sich, wie wichtig kurze Wege, verlässliche Ansprechpartner und funktionierende Strukturen sind.
Mir ist wichtig, dass Kolbermoor eine wohnortnahe Gesundheitsversorgung behält und weiterentwickelt. Hausärzte, Fachärzte, Apotheken, therapeutische Angebote und Pflegeeinrichtungen sind ein unverzichtbarer Bestandteil der Daseinsvorsorge.
Sie entlasten nicht nur die Menschen, sondern auch Familien und Angehörige, die Verantwortung mittragen.
Als Bürgermeister möchte ich Rahmenbedingungen schaffen, die medizinische Angebote vor Ort sichern und neue Ansätze ermöglichen.
Eine verlässliche medizinische Infrastruktur stärkt nicht nur das Sicherheitsgefühl der Bürger, sondern auch die Attraktivität Kolbermoors als Wohn- und Arbeitsort.
Wer weiß, dass Versorgung funktioniert, bleibt gerne – und übernimmt Verantwortung für die Gemeinschaft. Genau dieses Vertrauen möchte ich weiter festigen.
Eine Stadt hat Zukunft, wenn junge Menschen Perspektiven sehen und ältere Menschen eingebunden bleiben.
Jugendbetreuung und Entwicklungsmöglichkeiten sind deshalb zentrale Aufgaben. Kinder und Jugendliche brauchen Räume, in denen sie sich ausprobieren, entfalten und Verantwortung übernehmen können. Dabei muss Jugendschutz mitgedacht werden und geschützte Räume bieten, statt zur rechtsfreien Zone zu werden.
Die Verbindung zwischen Jung und Alt ist dabei ein großer Schatz.
Als Bürgermeister möchte ich Voraussetzungen schaffen, die medizinische Angebote vor Ort sichern und neue Ansätze ermöglichen .
Gegenseitige Hilfe, Erfahrungsaustausch und gemeinsames Engagement stärken den Zusammenhalt. Generationen dürfen nicht nebeneinanderher leben, sondern sollen voneinander profitieren.
Ein konkreter Ansatz ist es, jungen Menschen eine Bühne zu geben – im wahrsten Sinne des Wortes. Jugendbands, Nachwuchskünstler und kreative Gruppen können im Rahmen von Kulturveranstaltungen, Innenstadtbelebung oder Stadtfesten auftreten und sich präsentieren. Das fördert Talente, belebt die Stadt und schafft Identifikation.
Als Bürgermeister möchte ich Kultur, Jugend und Generationen bewusst miteinander verknüpfen.
Bildung ist die Grundlage für eine starke und zukunftsfähige Stadt. Gute Schulen sind Lernorte, Persönlichkeitsentwicklung und soziale Begegnung zugleich.
Darum ist es für Kolbermoor wichtig, dass wir in die Ausstattung unserer Schulen investieren: moderne Räume, zeitgemäße Technik und verlässliche Infrastruktur sind keine Luxusfragen, sondern eine Investition in die Zukunft unserer Kinder. Ebenso entscheidend ist die Sicherheit in unseren Schulen.
Wir wollen keine Brennpunkte entstehen lassen, wie sie andernorts vorkommen. In Kolbermoor legen wir Wert auf ein Umfeld, in dem Lernen ohne Angst möglich ist, in dem Respekt und klare Regeln gelten und Konflikte frühzeitig und konsequent gelöst werden.
Dazu gehört auch, dass Kinder mit Migrationshintergrund die deutsche Sprache schnell und gut erlernen können, damit Integration gelingt und Unterricht für alle funktioniert. Bildung ist die beste Vorsorge für die Zukunft – für jeden Einzelnen und für unsere gesamte Gemeinschaft.
Daseinsvorsorge ist kein abstrakter Begriff, sondern zeigt sich im Alltag: in funktionierenden Straßen, sicheren Wegen, einer stabilen Versorgung, gut erreichbaren Einrichtungen und einer Infrastruktur, auf die man sich verlassen kann. Genau hier entscheidet sich, ob Lebensqualität spürbar wird.
Mir ist wichtig, dass Kolbermoor seine Infrastruktur nicht nur erhält, sondern vorausschauend weiterentwickelt. Wasser, Abwasser, Energie, Verkehr, digitale Anbindung und öffentliche Einrichtungen müssen langfristig gedacht und solide geplant werden.
Dabei geht es nicht um spektakuläre Projekte, sondern um nachhaltige Lösungen, die den Alltag erleichtern und auch in Zukunft tragen.
Daseinsvorsorge bedeutet für mich auch Nähe. Angebote sollen erreichbar sein, Wege kurz bleiben und Versorgung dort stattfinden, wo Menschen leben. Gerade für Familien, ältere Menschen und Menschen mit Einschränkungen ist das entscheidend. Eine gute Infrastruktur schafft Selbstständigkeit, Sicherheit und Vertrauen.
Die kommunalen Mitarbeiter (von Bauhof über Gärtnerei bis zur Verwaltung) leisten eine ausgezeichnete Arbeit und bringen sich mit viel Engagement in ihre Arbeit ein. Leider wird dieser Einsatz nicht immer von jedem angemessen gewürdigt.
Ich möchte, dass Kolbermoor ein attraktiver, moderner Arbeitgeber ist. Wir schaffen eine Kultur, in der Mitarbeiter gerne Dienst am Bürger leisten.
Ich werde als Dienstherr eine klare, wertschätzende Führung etablieren. Die Interessen des Personals müssen mit den Interessen der Bürger – deren Repräsentant ich bin – in Einklang gebracht werden.
Wir investieren in die Aus- und Weiterbildung aller Beschäftigten und sorgen für faire, leistungsorientierte Strukturen. Ein kooperativer Umgang findet gemeinsam die besten Lösungen für alle Beteiligten.
Verwaltungsprozesse sind kompliziert und zeitraubend. Die bürokratische Last muss spürbar reduziert werden.
Digitalisierung soll den Menschen unterstützen, nicht ersetzen. Sie muss für alle machbar sein. Gleichzeitig ist das Informationsselbstbestimmungsrecht zu schützen – Daten dürfen nicht missbraucht werden.
Der persönliche Kontakt mit den Bürgen darf dabei auch nicht verloren gehen. So schaffen wir moderne Verwaltung mit Sicherheit und Bürgerfreundlichkeit.“ Als Entlastung für die Verwaltung – als Schnittstelle zu den Bürgern.
Ich werde als Bürgermeister die Verwaltung aktiv in diese neue Dienstleistungskultur führen. Wir forcieren E-Government (Online-Anträge, Transparenzportal). Digitalisierung dient der Entbürokratisierung, um Abläufe zu beschleunigen.
Kolbermoor lebt vom Engagement seiner Bürger. Vereine, kulturelle Initiativen und das Ehrenamt sind das Rückgrat unserer Stadtgesellschaft.
Sie schaffen Begegnung, vermitteln Werte und sorgen dafür, dass Gemeinschaft nicht nur ein Wort bleibt, sondern im Alltag gelebt wird. Dieses Engagement verdient Anerkennung, Unterstützung und verlässliche Strukturen.
Viele Menschen investieren ihre Zeit, ihre Energie und ihr Herzblut, um Angebote für andere zu schaffen. Dabei stoßen sie jedoch immer häufiger auf bürokratische Hürden, unklare Zuständigkeiten oder rechtliche Unsicherheiten.
Das kann entmutigen und Engagement ausbremsen. Mir ist wichtig, dass Ehrenamtliche sich auf das konzentrieren können, was sie antreibt: Menschen zusammenzubringen und Verantwortung füreinander zu übernehmen.
Als Bürgermeister möchte ich Vereine und Initiativen aktiv unterstützen, Bürokratie abbauen und Haftungsfragen klar und praktikabel regeln. Beratung, Begleitung und transparente Verfahren sollen dazu beitragen, dass Engagement erleichtert und nicht erschwert wird. Finanzielle Unterstützung muss verlässlich und nachvollziehbar sein, damit Planungssicherheit entsteht und Projekte langfristig wirken können.
Kultur, Vereine und Ehrenamt sind keine freiwillige Zugabe, sondern ein zentraler Bestandteil einer lebendigen Stadt.
Sie fördern Zusammenhalt, Identität und Lebensfreude. Kolbermoor soll ein Ort bleiben, an dem Engagement geschätzt wird und an dem Menschen gerne Verantwortung übernehmen – für sich, für andere und für unsere gemeinsame Stadt.
Der Umgang mit Natur, Umwelt und Tieren sagt viel darüber aus, wie verantwortungsvoll eine Gesellschaft mit ihrer Zukunft umgeht.
Für mich bedeutet Umweltpolitik nicht Ideologie, sondern Achtsamkeit, Vernunft und die Bereitschaft, sich an Veränderungen anzupassen. Natur ist kein statisches System, sondern lebt von Entwicklung, von Ausgleich und von Resilienz. Genau diesen Gedanken möchte ich auch in Kolbermoor stärken.
Tierschutz beginnt im Alltag. Er zeigt sich im respektvollen Umgang mit Lebewesen, in verantwortungsvoller Haltung und in klaren Rahmenbedingungen, die Tierwohl ernst nehmen. Dabei geht es nicht um Verbote, sondern um Bewusstsein, Aufklärung und praktikable Lösungen, die von den Menschen mitgetragen werden können.
Auch unsere Umwelt steht vor Veränderungen, die wir nicht ignorieren können. Statt in Alarmismus zu verfallen, halte ich es für sinnvoll, Kolbermoor widerstandsfähig zu machen.
Grünflächen, Beschattung, durchdachte Wasserführung und eine angepasste Stadtplanung tragen dazu bei, mit veränderten Bedingungen umzugehen. Natur braucht Raum, und dieser Raum muss bewusst geschützt und weiterentwickelt werden.
Als Bürgermeister möchte ich Umwelt- und Naturschutz als Teil einer verantwortungsvollen Stadtentwicklung verstehen. Es geht darum, das Gleichgewicht zu wahren, Bewährtes zu schützen und gleichzeitig offen für neue Lösungen zu sein. So bleibt Kolbermoor lebenswert – für Menschen, Tiere und kommende Generationen.
Feuerwehr, Rettungsdienste und Katastrophenschutz leisten einen unverzichtbaren Beitrag für die Sicherheit unserer Stadt.
Sie sind da, wenn andere Hilfe brauchen, oft ehrenamtlich, oft unter schwierigen Bedingungen und immer mit großer Verantwortung. Dieses Engagement verdient nicht nur Dank, sondern konkrete Unterstützung und Wertschätzung im Alltag.
Mir ist wichtig, dass Einsatzkräfte sich auf ihre Aufgaben verlassen können – auf eine gute Ausstattung, auf funktionierende Strukturen und auf eine Stadt, die hinter ihnen steht.
Ausbildung, Nachwuchsgewinnung und moderne Rahmenbedingungen sind entscheidend dafür, dass dieses Engagement auch in Zukunft gesichert bleibt. Dabei geht es nicht um Symbolik, sondern um praktische Lösungen, die den Einsatz erleichtern und anerkennen.
Als Bürgermeister möchte ich den Austausch mit den Einsatzkräften pflegen, ihre Erfahrungen ernst nehmen und sie frühzeitig in Planungen einbeziehen.
Wer im Ernstfall Verantwortung trägt, muss auch im Alltag gehört werden. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Stadt, Organisationen und Ehrenamt stärkt nicht nur die Einsatzbereitschaft, sondern auch das Vertrauen innerhalb der Stadtgesellschaft.
Einsatzkräfte stehen für Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft und Verantwortung. Diese Werte prägen Kolbermoor – und sie verdienen eine Politik, die hinschaut, unterstützt und verlässlich handelt.
Bayerische Kultur ist kein Folkloreprogramm, sondern gelebte Identität. Trachtenvereine, Schützen, Sportvereine und die Musikschule prägen das kulturelle Leben in Kolbermoor seit Generationen. Sie vermitteln Werte, schaffen Gemeinschaft und verbinden Menschen über Altersgrenzen hinweg.Dieses Engagement verdient Anerkennung und aktive Unterstützung.
Mir ist wichtig, dass bayerische Traditionen ihren festen Platz behalten und nicht schleichend verdrängt werden. Die Pflege von Brauchtum, Musik und Vereinsleben ist kein Gegensatz zu Offenheit, sondern Ausdruck von Selbstbewusstsein. Bayern darf bayerisch bleiben und seine Werte leben – ohne andere Kulturen auszugrenzen oder zu diskriminieren.
Auch die bayerische Wirtshauskultur gehört dazu. Sie ist Treffpunkt, sozialer Raum und Teil unserer Lebensart. Internationale Küche ist eine Bereicherung und willkommen, doch traditionelle kulinarische Strukturen dürfen nicht an den Rand gedrängt werden. Beides kann nebeneinander bestehen, wenn Rahmenbedingungen fair gestaltet sind und Bewährtes bewusst erhalten wird.
Als Bürgermeister möchte ich Kulturpolitik nicht ideologisch, sondern wertschätzend gestalten. Wer seine eigenen Wurzeln kennt und pflegt, kann anderen offen begegnen. Genau dieses Gleichgewicht aus Identität und Respekt möchte ich in Kolbermoor stärken.
Kolbermoor ist eine offene Stadt. Menschen, die hier leben, arbeiten und sich an Regeln halten, gehören selbstverständlich dazu. Offenheit und Menschlichkeit sind für mich wichtige Werte.
Gleichzeitig braucht ein funktionierendes Zusammenleben klare Regeln, Verlässlichkeit und Konsequenz.
Zuwanderung muss geordnet, steuerbar und nachvollziehbar sein.
Wer Schutz sucht, muss fair behandelt werden. Wer hier leben möchte, muss bereit sein, sich an unsere Gesetze zu halten, unsere Werte zu respektieren und Verantwortung zu übernehmen. Integration gelingt dort, wo Rechte und Pflichten zusammengehören.
Ich halte es für wichtig, zwischen Schutzbedürftigkeit, Asyl, Arbeitsmigration und ungeregelter Zuwanderung klar zu unterscheiden.
Nur so können Kommunen handlungsfähig bleiben und Akzeptanz in der Bevölkerung erhalten. Überforderung hilft niemandem – weder den Menschen, die Hilfe brauchen, noch denen, die hier leben.
Als Bürgermeister werde ich Probleme offen anzusprechen, ohne zu pauschalisieren oder zu stigmatisieren. Ordnung, Sicherheit und soziale Stabilität sind Voraussetzungen für ein friedliches Miteinander.
Klare Regeln und deren konsequente Anwendung schaffen Vertrauen – bei den Bürgern ebenso wie bei den Menschen, die neu zu uns kommen.
Kolbermoor soll ein Ort bleiben, an dem Anstand, Respekt und Verantwortung zählen. Offenheit und Ordnung schließen sich nicht aus – sie gehören zusammen.
Kolbermoor ist weit über die Region hinaus als Schmiedestadt bekannt. Diese Tradition steht für Handwerk, Können und Innovationskraft – Werte, die unsere Stadt geprägt haben und bis heute tragen. Sie sind Teil unserer Identität und ein Aushängeschild, auf das wir stolz sein können.
Auch die internationalen Städtepartnerschaften sind ein wichtiger Bestandteil dieses Selbstverständnisses. Sie fördern Austausch, Verständnis und persönliche Begegnungen über Grenzen hinweg. Kolbermoor ist als Partnerstadt geschätzt und beliebt – nicht zuletzt, weil diese Beziehungen über Jahre hinweg aktiv gepflegt wurden. Dieses Engagement verdient Anerkennung und Respekt.
Mir ist wichtig, diese gewachsenen Verbindungen fortzuführen und behutsam weiterzuentwickeln. Städtepartnerschaften sind kein Selbstzweck, sondern leben vom persönlichen Kontakt, vom kulturellen Austausch und vom Engagement der Menschen vor Ort. Vereine, Schulen, Kulturschaffende und Bürger sollen weiterhin aktiv eingebunden werden.
Als Bürgermeister möchte ich an das Bestehende anknüpfen und zugleich neue Impulse setzen, wo sie sinnvoll sind.
Internationale Offenheit und lokale Verwurzelung schließen sich nicht aus – sie ergänzen sich. Kolbermoor soll seine Geschichte und seine Traditionen selbstbewusst leben und gleichzeitig offen bleiben für Begegnung und Zusammenarbeit über Grenzen hinweg.
Kolbermoor hat nur 19,8 Quadratkilometer Gemeindefläche. Umso wichtiger ist es, mit diesem Raum klug und verantwortungsvoll umzugehen. Jede Entscheidung über Flächennutzung muss abwägen, was unserer Stadt langfristig guttut.
Unabdingbar ist der Erhalt unserer Freiflächen. Wälder, Filze, das Moor, der Tonwerkweiher und die Mangfall Auen sind von unschätzbarem Wert – für die Natur, für das Klima und für die Menschen, die hier leben. Sie sind Erholungsräume, Lebensräume und Teil unserer Identität.
Auch die Landwirtschaft verdient unseren besonderen Schutz. Wenige Landwirte bewirtschaften in Kolbermoor ihre Felder und Äcker mit viel Liebe und Expertise. Sie pflegen und hegen die Landschaft, sichern regionale Lebensmittel und tragen zur Vielfalt unserer Heimat bei. Diese Arbeit braucht Anerkennung und verlässliche Unterstützung.
Für mich ist klar: Landwirtschaft und Natur sind keine Nebenthemen, sondern Kernbestandteile einer lebenswerten Stadt. Wer heute verantwortungsvoll mit Flächen umgeht, sichert morgen die Lebensqualität für alle Generationen.
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